Mobile2Learn gibt Ihnen viele Tipps, wie Sie im Alltag spielerisch Ihre Kinder fördern können. Es werden Spiele vorgestellt, die bei den Kindern Neugier und Phantasie wecken. Dabei wird zugleich das Wissen erweitert.
Liebe Eltern,
herzlich willkommen auf unserer Seiten „Lernen mit allen Sinnen“.
Wir führen Sie mit Ihren Kindern auf eine Entdeckungsreise zu unseren fünf Wahrnehmungsmöglichkeiten:
dass diese Sinne bei Kindern bereits im frühesten Kindesalter durch Spiele und vielfältige Anregungen angesprochen werden können?
Spaß und Freude stehen dabei im Vordergrund.
So wird Interesse, Neugierde, Phantasie und Lernfreude bei den Kindern geweckt.
Das ist eine wichtige Vorbereitung auf die Schule.
Wir wollen Ihnen auch Spiele vorstellen, die Sie selbst gemeinsam mit den Kindern herstellen können. Das macht Spaß, Ihre Kinder haben ein schönes Erlebnis mit Ihnen und es schont den Geldbeutel.
Wussten Sie,
dass Kinder am meisten lernen, wenn sie viel ausprobieren dürfen?
Kinder lernen über Handlungen und erweitern so ihr Wissen und ihre Fähigkeiten.
Deshalb lassen Sie Ihr Kind viele Erfahrungen machen.
Bei Missgeschicken trösten und ermutigen Sie Ihr Kind es erneut zu versuchen (evtl. mit einer kleinen Unterstützung von Ihnen).
Helfen Sie nicht zu viel,
denn dadurch wird Ihr Kind eher unselbständig,
kann viele Erfahrungen nicht machen
und erwartet ständig Ihren Beistand.
Es lernt dann auch nicht,
sich alleine zu beschäftigen.
Wussten Sie,
dass es ist ganz einfach ist, den Kindern im Alltag so ganz nebenbei Lernanregungen zu geben?
Beispiele für das "Nebenbeilernen“:
Machen Sie Ihr Kind häufiger darauf aufmerksam, was es riechen, schmecken, tasten, hören oder sehen kann.
Gewöhnen Sie sich an, auch bei den Kleinsten schon die Farben zu erwähnen, z. B. „Schau mal, da sitzt eine schwarze Katze,“ oder „Dein Pullover ist rot…,“ oder „Die Becher sind weiß…“.
Außer Farben können Sie auch Zahlen und Formen benennen, z. B. „der weiße Teller ist rund…“, „diese gelbe Schachtel ist eckig…“. So erfahren Kinder schon früh ein mathematisches Grundverständnis.
Sie können jüngere Kinder dabei nicht überfordern, diese „schalten“ ab, wenn es Ihnen zu viel wird.
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